Säure-Basen-Haushalt (1. Teil) - Warum sauer nicht lustig macht

Hier erfährst Du, warum der Säure-Basen-Haushalt für Deine Gesundheit so wichtig ist,  welche Faktoren die Säurebildung begünstigen und wie Du erste Anzeichen für eine Übersäuerung erkennst.

 

Der Säure-Basen-Haushalt beschreibt alle Mechanismen, die das Verhältnis zwischen Säuren und Basen im menschlichen Organismus regulieren. Das gesunde Säure-Basen-Verhältnis beträgt 2:8. Das bedeutet, für zwei Säuren werden stets 8 Basen benötigt. Diese optimale Verteilung ist eine Grundvoraussetzung für eine gesunde Zell-und Organfunktion.

 

Das Säure-Basen-Verhältnis wird im pH-Wert angegeben. Ein niedriger pH-Wert deutet auf ein Übermass an Säuren hin, ein hoher pH-Wert auf das überwiegende Vorhandensein von Basen. Gerät das Säure-Basen-Verhältnis aus dem Gleichgewicht, dann ändert sich der pH-Wert. Verlagert sich das Verhältnis in die saure Richtung, dann spricht man von einer Übersäuerung.

Die Folge einer Übersäuerung ist ein kranker Mensch. Je länger das Säure-Basen-Verhältnis gestört ist, umso deutlicher werden die Auswirkungen. Die ersten Anzeichen einer Übersäuerung können folgende sein:

  • optische Mängel an Haut, Haaren und Nägel
  • Probleme mit dem Blutzuckerspiegel
  • erhöhte Anfälligkeit für Entzündungen
  • Neigung zu Allergien
  • Schlafstörungen
  • schnelle Ermüdung
  • Stimmungsschwankungen u.v.m.

Bleibt die Übersäuerung über viele Jahre oder Jahrzehnte bestehen, können sich gravierende Gesundheitsprobleme entwickeln, wie: Allergien, Bindegewebsschwäche, Bluthochdruck, Depressionen, Durchblutungsstörungen, Gicht, Haarausfall, Hautprobleme, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rheumatische Erkrankungen, Übergewicht, Verdauungstörungen u.v.m.

 

Die moderne Ernährungs-und Lebensweise führt leider automatisch zu einer dauerhaft ungünstigen Verschiebung des Säure-Basen-Haushaltes. Es treffen täglich mehr Säuren im Körper ein, als wieder ausgeschieden werden können. Zu einer säureüberschüssigen und vitalstoffarmen Ernährung zählen Nahrungsmittel wie:

  • verarbeitete Getreideprodukte (Backwaren)
  • verarbeitete Fette und Öle
  • Zucker und gezuckerte Gerichte und Getränke
  • verarbeitete tierische Produkte (Fleisch und Wurstwaren, Milchprodukte)
  • Fertiggerichte
  • Koffein, Nikotin und Alkohol

Zusätzlich wird die Säurebildung u.a. durch Bewegungsmangel, Lichtmangel, Schlafmangel sowie falsche Atmung sowie Umweltgifte begünstigt.

 

Eine umfassende Entsäuerung des Körpers - in Begleitung einer gesunden Ernährungs-und Lebensweise - kann die Entwicklung von Altersbeschwerden und Krankheit wieder umkehren. Sie kann dem Körper helfen, wieder zu seiner ursprünglichen Vitalität und Leistungskraft zurück zu finden.

 

Im nächsten Blog-Beitrag gebe ich Dir Tipps, wie Du Deinen Körper effektiv entsäuern kannst.

 

Du hast Fragen zu diesem Thema ?  Ich berate Dich gern in einem persönlichem Gespräch.

 

 

 

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